Anthologie zum 5. Brüggener Literaturherbst

Vechta, Oktober 2014
„Und niemand glaubt an mich?“

Was soll ich in einer Welt

Was soll ich in einer Welt,
wo nichts mehr gerade steht,
wo nichts mehr hält?
Mich zurückziehn und diskret
mit abgewetztem Degen
in einer Höhle leben?
Mich immerzu bewegen,
wenn alles nach
den neuen Winden pfeift,
so tun, als würd ich schweben?
Wer die Zeit nicht mehr begreift,
vergisst, was sie versprach –

Und niemand glaubt an mich?
(Anthologie zum 5. Brüggener Literaturherbst) Vechta, Oktober 2014
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